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18. Dezember 2001 | Namen und Nachrichten

Studie: Medienbranche wächst bis 2004 langsam

Die Medienbranche in Europa wird bis zum Jahr 2004 nur langsam wachsen. Angesichts des derzeit schwachen Werbemarkts liegen die geschätzten Wachstumsraten der Fernsehsender aber immerhin bei sieben Prozent jährlich. Das berichtet das in Düsseldorf erscheinende „Handelsblatt“ als Ergebnis einer Branchenstudie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG in Düsseldorf. Insgesamt wurden 1.200 Führungskräfte aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden zu Entwicklungen in der Medien-, IT-, Software- und Telekommunikationsbranche befragt. Danach ist, prognostiziert die KPMG, die große Expansion der Radio- und TV-Sender vorbei. Unerreichbar seien die hohen Wachstumsraten von zehn Prozent bis 25 Prozent jährlich, wie es sie zu Beginn der 90er Jahre in der Fernsehbranche gab. Grund sind die geringen Aussichten, am mit öffentlich-rechtlichen und privaten Sendeanstalten gut besetzten deutschen Markt neue Marktanteile zu gewinnen. Wachstumspotenziale sehen die Entscheider der Kommunikationsindustrie hingegen in der Entwicklung des interaktiven Fernsehens, des Pay-TV und Video-on-Demand.

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