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22. November 2001 | Digitales

Studie: Internet beim Autokauf unbedeutend

Das Internet spielt beim Autokauf kaum eine Rolle. In Deutschland wurden in diesem Jahr nur 50.000 Pkw online verkauft – das entspricht einem Anteil von 1,6 Prozent der Gesamtverkäufe. Dies ergab eine Untersuchung des Marktforschungsinstituts Gartner Group für die Unternehmensberatung Cap Gemini Ernst & Young (CGEY). Wichtigste Hemmschwelle bei der Online-Bestellung sei laut CGEY, dass der Internethändler oft seinen Sitz zu weit weg habe. Zudem scheuten sich die Verbraucher, per Datenleitung zu bezahlen. Gartner hatte 8.000 Verbraucher, 800 Autohändler und führende Autohersteller befragt. In Italien gab es laut der Studie bislang keine einzige Bestellung per Computer. Selbst bei den technikbegeisterten Japanern kaufen nur fünf Prozent einen Wagen per Mausklick.

 

Unterdessen will die DEKRA im Zuge einer Partnerschaft die Autobörse „FairCar“ mit dem Internetangebot von AutoScout24 zusammenlegen. Dies teilten die Partner am 14. November 2001 mit. Das Stuttgarter Dienstleistungsunternehmen werde im Gegenzug eine Beteiligung von rund 22 Prozent an der europäischen AutoScout24-Gruppe erhalten. Zuvor werde sich das Hamburger Verlagshaus Gruner + Jahr, das bislang zu 50 Prozent an der DEKRA-Autobörse beteiligt war, aus dem Unternehmen zurückziehen. DEKRA-Vorstandsmitglied Klaus Schmidt bezeichnete das Internet als exzellentes Vertriebs- und Marketing-Instrument.

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