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30. Oktober 2007 | Namen und Nachrichten

Studie: Gedruckte Zeitungen bleiben unverzichtbar

Für eine deutliche Mehrheit der Deutschen (78 Prozent) ist die gedruckte Tageszeitung auch in Zukunft unverzichtbar. Gleiches gilt für Zeitschriften im Papierformat, die 75 Prozent der Bundesbürger weiterhin als Druckerzeugnis nutzen wollen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die die TNS Emnid Medienforschung am 29. Oktober 2007 veröffentlicht hat. Ferner sind 81 Prozent der Bevölkerung der Meinung, dass die klassischen Printmedien ihre Bedeutung gerade für Hintergrundinformationen und tiefergehende Analysen behalten werden. Knapp die Hälfte der Befragten gab sogar an, dass die Bedeutung von Zeitungen und Zeitschriften wieder wachsen werde, wenn der aktuelle Internet-Boom abgeklungen sei. gleichzeitig stehen die Bundesbürger den Neuerungen der digitalen Medienwelt offen gegenüber. 58 Prozent sagen laut Umfrage, dass die neuen Kommunikationsmöglichkeiten für sie persönlich schon heute "sehr wichtig" seien. Vor allem für Informationen, bei denen die Aktualität im Vordergrund steht, werden die neuen elektronischen Wege künftig eine noch bedeutendere Rolle spielen und langfristig hier sogar die klassischen Printmedien ablösen; dies glauben 61 Prozent der Deutschen. Bereits heute informiert sich knapp ein Drittel der Bevölkerung (32 Prozent) eher über das Internet als über Tageszeitung oder Zeitschriften. Nahezu die Hälfte der Befragten (47 Prozent) gibt außerdem an, dass "das Internet mein Informationsverhalten noch weiter verändern wird". Die Kehrseite des vielfältigen Informationsangebots: Drei Viertel der Deutschen sagen, dass die Informationsflut schon heute "erdrückend und nicht zu handhaben sei". Für die repräsentative Studie wurden 1.376 Personen im Juli 2007 befragt.

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