Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

24. Februar 2010 | Digitales

Studie: Facebook, YouTube und Wikipedia beliebteste Netzwerke

Facebook, YouTube und Wikipedia sind die weltweit beliebtesten Social-Networks. Das geht aus einer Studie von Nielsen hervor, für die das Marktforschungsunternehmen Online-Nutzerpa­nels in den USA sowie in sechs europäischen Ländern, darunter Deutschland, ausgewertet hat. Laut Studie unterscheiden sich die Nutzerpräfe­renzen über Ländergrenzen hinweg nur wenig: Die Welt befreundet sich mit Vorliebe auf Facebook, teilt Videos auf YouTube und infor­miert sich besonders gern auf Wikipedia, so die Forscher. Der internationale Vergleich zeigt je­doch, dass Facebook am häufigsten den Sprung auf das Siegertreppchen mit den meisten Nutzern schaffte, so beispielsweise in den USA, Großbri­tannien und Italien. In Deutschland muss sich Facebook, das im Dezember 2009 rund 6,9 Milli­onen Besucher zählte, noch mit Rang drei zufrie­den geben. YouTube und Wikipedia liegen hier­zulande mit jeweils gut 13 Millionen Besuchern vorn.

Laut Nielsen belegt die Studenten-Commu­nity StudiVZ (Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck) im deutschen Ranking Rang neun. Im Verbund betrachtet rangieren die VZ-Netz­werke (StudiVZ, SchuelerVZ und MeinVZ) aller­dings auch weiterhin mit 7,9 Millionen Besuchern vor Facebook.

Der Kurznachrichtendienst Twitter schafft es bislang nur in den USA und Großbri­tannien unter die Top-10, allerdings mit Besu­cherzuwächsen von mehreren hundert Prozent. Auch in Deutschland wuchsen die Nutzerzahlen enorm. Mit 1,5 Millionen Besuchern legt Twitter hierzulande gegenüber dem Vorjahr um 1041 Prozent zu. Auf dem absteigenden Ast befindet sich offenbar das zur News Group von Rupert Murdoch gehörende Myspace. Der Netzwerk­dienst musste laut Studie in allen untersuchten Ländern Verluste verzeichnen und schafft nur noch in den USA, Spanien, Schweiz und Groß­britannien den Sprung unter die besten Social-Media-Seiten. In Deutschland ist Myspace mit rund drei Millionen Besuchern nicht mehr auf der Bestenliste vertreten.

zurück