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04. Dezember 2003 | Digitales

Studie: Beliebtheit von Online-Werbung sinkt

Online-Werbung wird von den Nutzern immer weniger akzeptiert. Dies belegen die jüngsten Daten der aktuellen W3B-Umfrage des Marktforschungsinstituts Fittkau & Maaß in Hamburg. Danach halten nur noch 41,2 Prozent der befragten Nutzer Online-Werbung für „... okay, da sie zur Finanzierung von Websites dient“. 2002 waren es noch mehr als 46 Prozent, die sich für Banner, Pop-ups, Skyscraper interessierten. Gleichzeitig stieg im selben Zeitraum der Anteil der Internet-Nutzer, die Werbung überhaupt nicht beachten: Waren dies im Herbst 2002 noch 33,9 Prozent, so wuchs deren Zahl bis zum Herbst 2003 auf 40,2 Prozent. Die reine Nutzung von Werbebannern sinkt laut W3B seit Herbst 2000 kontinuierlich: Nutzten damals noch etwa 19 Prozent diese Werbeform, sind es 2003 nur noch 9,1 Prozent, die „oft“ oder „sehr oft“ auf Banner klicken. Auch die Pop-ups haben danach rasant an Wirkung verloren: Lediglich 5,1 Prozent der Nutzer klicken „oft“ oder „sehr oft“ auf ein werbliches Pop-up-Fenster. Deutlich wohlwollender stehen die Nutzer der Analyse zufolge bezahlten Werbeeinträgen in Suchmaschinen gegenüber. 58 Prozent der Befragten akzeptieren sie als Finanzierungsmittel von Websites, sieben Prozent werten die Einträge als „interessant“; weitere 65 Prozent finden derartige „Sponsored Links“ gut oder akzeptabel. Lediglich 21,6 Prozent lehnen bezahlte Sucheinträge komplett ab. Ein weiteres interessantes Ergebnis: Knapp zwölf Prozent der Nutzer lesen „oft“ bis „sehr oft“ werbliche E-Mails. Für ihre regelmäßige Internet-Nutzer-Analyse haben Fittkau & Maaß vom 1. Oktober bis zum 5. November 2003 insgesamt 117.467 Internet-Nutzer online befragt.

 

Internet: www.fittkaumaass.de

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