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03. Juli 2007 | Digitales

Studie: 60 Prozent der Deutschen Online

Gut 60 Prozent der Deutschen über 14 Jahre nutzen das Internet. Nach dem am 25. Juni 2007 in Berlin vorgelegten "(N)onliner Atlas 2007" sind 39,2 Millionen Menschen hierzulande online - und damit 1,4 Millionen mehr als vor einem Jahr. Zwar breite sich die Nutzung des Internets nicht mehr so rasant aus, heißt es in der Studie, Wachstum gebe es aber bei Frauen und älteren Menschen. Nach wie vor seien 22 Millionen Menschen offline und wollten dies vorerst bleiben. Im Vergleich der Bundesländer ist die Internetnutzung in Berlin am höchsten. Der "(N)onliner Atlas" wird von der Wirtschaftsinitiative D21 und dem Marktforschungsunternehmen TNS Infratest herausgegeben. Laut Studie stieg der Anteil der "Onliner" 2007 um zwei Punkte auf 60,2 Prozent (2006: +3,1 Punkte). 5,7 Prozent (2006: 6,1 Prozent) der Nichtnutzer gaben an, in den nächsten zwölf Monaten einsteigen zu wollen. Als "Onliner" gelten dabei Menschen, die das Internet nutzen - und zwar einschließlich E-Mails und unabhängig von Ort und Grund der Nutzung. Für die Studie wurden knapp 50.000 Telefoninterviews geführt. Auffällig ist ferner, dass der Anteil der Nutzer unter Frauen (2,3 Prozentpunkte) stärker stieg als bei Männern (1,7 Prozentpunkte). Damit stellen Frauen nun 46,5 Prozent der "Onliner" (2006: 46 Prozent). Zugelegt hat laut Studie auch die Internetverbreitung bei den über 50-Jährigen. Das größte Plus mit 2,8 Prozentpunkten gab es bei den 60- bis 69-Jährigen, von denen nun 35,5 Prozent online sind. Das Durchschnittsalter der Internet-Nutzer stieg damit leicht auf 39,8 Jahre (2006: 39,5 Jahre). Regional nahm die Internetnutzung flächendeckend zu, wobei die neuen Länder im Durchschnitt immer noch hinter den alten Ländern zurückbleiben. Den höchsten "Onliner"-Anteil hat das Land Berlin mit 68 Prozent vor Hamburg (64,3 Prozent), Hessen und Bremen (je 63,3 Prozent). Das Saarland bildet das Schlusslicht mit 50,7 Prozent.

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