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20. Juni 2000 | Digitales

Strichcode statt Internetadresse

Eine neuartige Form der Inhalte der gedruckten Zeitung mit den Online-Angeboten der Verlage zu verknüpfen demonstriert die Zeitung "Post and Courier" in Charleston. Am Endes eines jeden Artikels sind statt der in vielen Zeitungen mittlerweile üblichen Internetadressen (URL) Strichcodes angegeben, so dass der Leser die weiterführenden Informationen nicht nach dem Eintippen umständlicher Adressen sondern nach einem kurzen Scannvorgang im Onlineangebot aufsuchen kann. Diese Verknüpfung beschränkt sich bei der amerikanischen Zeitung derzeit nicht nur auf die redaktionellen Inhalte sondern wird auch als Zusatzangebot für den Anzeigenbereich vermarktet.

Quelle: Berliner Zeitung, 9.5.2000; www.postandcourier.com

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