Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

14. August 1997 | Allgemeines

Streitgespräch zum Thema "guter Journalismus"

Theodor-Wolff-Preisverleihung in Berlin

Der renommierte Journalistenpreis der deutschen Zeitungen - Theodor-Wolff-Preis wird in diesem Jahr zum 35. Mal vergeben. Im Rahmen der Festveranstaltung am 24. September in Berlin, die in diesem Jahr im Axel Springer Verlag stattfindet, gibt es ein Streitgespräch zum Thema "Guter Journalismus - Was ist das eigentlich?".

Teilnehmer der von der Berliner Journalistin Georgia Tornow moderierten Podiumsdiskussion sind der Herausgeber der "B.Z." und der "Berliner Morgenpost", Wolfgang Kryszohn; der leitende Redakteur der "Süddeutschen Zeitung", München, Herbert Riehl-Heyse; der Berliner Autor Rolf Schneider; der Publizist und langjährige Leiter der Journalistenschule Gruner + Jahr, Wolf Schneider, sowie der Chefredakteur des "Südkuriers" in Konstanz, Werner Schwarzwälder. Der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer Verlag AG, Hamburg/Berlin, Dr. Jürgen Richter, wird die Gäste begrüßen. Rolf Terheyden, Ehrenmitglied des BDZV-Präsidiums und Vorsitzender des Kuratoriums Theodor-Wolff-Preis, hält eine kurze Festansprache an die Gäste aus Medien, Kultur, Wirtschaft und Politik. Die eigentliche Preisverleihung übernimmt in diesem Jahr die Medienforscherin Prof. Dr. Beate Schneider aus Hannover, zugleich Mitglied im Kuratorium Thedor-Wolff-Preis.

zurück