Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

11. November 1997 | Recht

Streit um "unsichtbare" Titelrechte und Warenzeichen

Damit einzelne Onelineangebote von den Suchmaschinen im Internet gefunden werden, gibt es unsichtbare Bezeichnungen, die in die Seiten eingefügt werden und den Inhalt der Internetseite näher charakterisieren. Vor diesem Hintergrund hat der amerikanische Zeitschriftenverlag Playboy Enterprises gegen den Internetdienst CDL eine einstweilige Verfügung erwirkt, da CDL für seine Internet-Seiten die Worte "Playboy" und "Playmate" zur Indexierung verwendet hatte. In einem ähnlich gelagerten Fall wurde einem Bauunternehmen untersagt, in den eigenen Seiten die Markenbezeichnung des größten Konkurrenten mit aufzuführen. Der Einbau dieser falschen Seitenbezeichnungen führt dazu, daß bei der Suche nach einem bestimmten Hersteller automatisch auch die Internet-Präsenzen der Konkurrenten als Suchergebnis mit angegeben werden.

Quelle: Wall Street Journal 15. September 1997

zurück