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10. März 2008 | Namen und Nachrichten

„Stimme-Office“ – „Heilbronner Stimme“ arbeitet crossmedial

Die „Heilbronner Stimme“ mit ihren Lokalaus­gaben „Hohenloher Zeitung“ und „Kraichgaus­timme“ hat sich eine neue Organisationsform mit dem Titel „Stimme-Office“ gegeben. Ziel ist es, bei hoher journalistischer Qualität das crossme­diale Angebot zu intensivieren. Dazu wurden die Schranken zwischen den Redaktionsressorts „eingerissen“; die Stellvertreter von Chefredakteur Uwe Ralf Heer, Iris Baars-Werner und Detlef Hintze, führen den Lokaldesk und den Mantel­desk. Blattmacher und Techniker sollen die Schreiber entlasten, obendrein agiert ein dreiköp­figes Reporterteam als neue „schnelle Eingreif­truppe“, losgelöst vom Terminjournalismus. Beim Blattmachen und Redigieren herrscht ein Rotati­onsverfahren: Jeweils vier Redakteure überneh­men eine Woche lang diese Tätigkeit und können sich danach wieder ganz ihren journalistischen Aufgaben widmen; alle übrigen Redakteure sind als Schreiber von technischen Arbeiten und dem Redigieren befreit. Dabei liefert ab sofort jeder Redakteur aktuell und eigens für das Online-Pro­dukt seine Vorabmeldungen zu, aktualisiert diese im Lauf des Tages, unterstützt obendrein bei Be­darf Stmme.TV und schreibt wie gewohnt seine Story für das gedruckte Produkt. Die Neuorgani­sation sei „ein Bekenntnis zum Qualitätsjourna­lismus“ und garantiere eine schnelle und inten­sive Berichterstattung sowohl online wie auch gedruckt, sagt dazu Chefredakteur Heer. In den Umbau hat Verleger Tilmann Distelbarth nach Angaben der „Heilbronner Stimme“ gut eine Mil­lion Euro investiert.

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