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21. Mai 2004 | Namen und Nachrichten

Stiftung Lesen legt Förderpreis „Auslese“ neu auf

Nach mehrjähriger Zwangspause aufgrund fehlender finanzieller Mittel will die Stiftung Lesen 2004 ihren Leseförderungspreis „Auslese“ wieder vergeben. Die Auszeichnung wurde zwischen 1991 und 2000 jährlich ausgelobt und war zuletzt mit 5.000 Mark (rund 2.550 Euro) dotiert. Der Preis solle künftig mit einer vergleichbaren Summe verbunden sein, hieß es bei der Stiftung am 11. Mai 2004. Die „Auslese“ wird an Projekte oder Menschen verliehen, die sich in besonderer Weise für die Förderung des Lesens einsetzen. Zu den ehemaligen Preisträgern zählten beispielsweise ein Bäcker aus Bayern, der seine Brottüten mit Gedichten bedrucken ließ, oder ein hessischer Künstler, der eine Parkhauswand mit literarischen Texten schmückte. Eine Bank habe zugesagt, den Preis in den kommenden sechs Jahren mit 90.000 Euro zu unterstützen, teilte dazu die Stiftung mit.

 

Internet: www.stiftunglesen.de

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