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21. Juli 2015 | Namen und Nachrichten

Staufermedaille für „Tagblatt“-Verlegerin Elisabeth Frate

Themen: Köpfe

Elisabeth Frate, die Verlegerin des „Schwäbi­schen Tagblatts" in Tübingen, hat die Stauferme­daille des Landes Baden-Württemberg erhal­ten. Mit dieser persönlichen Auszeichnung wür­digte Ministerpräsident Winfried Kretschmann ihr Engagement für das Zeitungs- und Verlagswesen sowie für kranke Kinder und Jugendliche in Ba­den-Württemberg. Die Staufermedaille wird seit 1977 vergeben und ist eine der höchsten Aus­zeichnungen des Landes Baden-Württemberg. Nils Schmid, stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Wirtschaft und Finanzen, über­reichte die Medaille am 1. Juli in Tübingen. Er lobte Elisabeth Frate als „eine Persönlichkeit, die sich für eine starke und vielfältige Presseland­schaft und das Miteinander im Land einsetzt“. In zweiter Generation habe sie mit Verleger und Chefredakteur Christoph Müller das Erbe der Väter Will-Hanns Hebsacker und Ernst Müller weiterentwickelt und eine „Lokalzeitung mit un­verwechselbarem Charakter geschaffen, die weit über die Grenzen Baden-Württembergs bekannt wurde“.

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