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24. Oktober 2011 | Digitales

Staatsminister Neumann zeichnet Schülerzeitungen aus

Wie müssen Zeitungen und Zeitschriften gemacht sein, damit Kinder und Jugendliche sie lesen? Mit dieser Frage setzten sich zahlreiche Schülerinnen und Schüler im Rahmen des dritten Wettbewerbs der Nationalen Initiative Printmedien (NIP) auseinander. Die Gewinner zeichnete Kulturstaatsminister Bernd Neumann im September in Berlin im Rahmen der Jahrestagung der Initiative aus. Den ersten Preis erhielten die Klassen 9 und 10 der Karl-Kisters-Realschule in Kleve-Kellen für ihre Zeitschrift „W.as W.ir W.ollen“. Die Zeitschrift befasst sich mit den Eigenschaften und Inhalten, die eine Zeitung oder Zeitschrift haben sollte, damit junge Leute sie kaufen und lesen. Die Klasse 6a der Johannes-Kepler-Realschule in Bayreuth wurde mit dem zweiten Platz für ihre Zeitschrift „TOOL KIDS“ ausgezeichnet. Der dritte Preis wurde geteilt: Er ging an die Klasse MT 11 der Sekundarstufe II des Berufskollegs Beckum für ihr Projekt „News to go“ sowie an den Kunstkurs der Stufe 11 des Johannes-Rau-Gymnasiums in Wuppertal, der damit für sein Projekt „Kopf-Printer“ gewürdigt wurde. Medienmacher im Publikum merkten besonders beim Projekt „News to go“ auf, bei dem die jungen Auszubildenden den morgendlichen „Coffee to go“ aus dem Coffee-Shop mit einer mit Nachrichten bedruckten und täglich mehrfach aktualisierten Manschette ummantelten, deren Schwerpunkt der Kunde sich obendrein aussuchen darf (Sport, Vermischtes, Politik). In seiner Laudatio machte Chefredakteur Paul Josef Raue (Erfurt), der zusammen mit seinen Kollegen Christian Lindner (Koblenz) und Hans-Jörg Zürn (Sindelfingen) die Jury gebildet hatte, darauf aufmerksam, dass drei der vier ausgezeichneten Preisträger-Klassen aus Nordrhein-Westfalen kommen. Dies sei, so Raue, womöglich auch ein Erfolg des seit einigen Jahren durchgeführten und mittlerweile allen neunten Klassen in Nordrhein-Westfalen angebotenen Schulprojekts „ZeitungsZeit“.

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