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13. Juli 2006 | Allgemeines

Staatsminister Neumann: Presse-Grosso garantiert Pressevielfalt

„Gemeinsame Erklärung“ der Verbände bleibt Grundlage

Um die Frage, wie Pressevielfalt auf dem Zeitungs- und Zeitschriftenmarkt, auch in Zukunft gesichert werden kann, ging es in einem Gespräch, das der Staatsminister für Kultur und Medien, Bernd Neumann, am 4. Juli 2006 in Berlin mit dem ersten Vorsitzenden des Bundesverbandes Presse-Grosso, Werner Schiessl, und Hauptgeschäftsführer Gerd Kapp führte.

Gerade in Zeiten, in denen die Verlagsunter­nehmen mit rückläufigen Auflagen zu kämpfen hätten, werde ein leistungsfähiges System des Pressevertriebs gebraucht, sagte Neumann. Das seit Jahrzehnten bewährte Presse-Grosso sei zur Erfüllung dieser Aufgabe auch in Zukunft unver­zichtbar. Daher solle die im Jahr 2004 von BDZV, Bundesverband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und Bundesverband Presse-Grosso ver­einbarte „gemeinsame Erklärung“ zur Bestandsi­cherung des Grosso-Vertriebssystems „maßgeb­liche Grundlage der Zusammenarbeit zwischen Verlagen und Grossisten bleiben“. Ferner versi­cherte Neumann, dass er sich in der weiteren Diskussion über eine mögliche Reform des Pres­sekartellrechts dafür einsetzen werde, dass die Eigenständigkeit der Grossisten nicht beeinträch­tigt wird.

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