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17. Mai 2005 | Allgemeines

Spielraum für betriebsnahe Lösungen

bvdm beklagt: Keine Verhandlungsfortschritte / Gewerkschaft blockiert

In der 13. Verhandlungsrunde um einen neuen Tarifvertrag in der Druckindustrie sei „intensiv und sachlich“ über das Thema Arbeitszeit gesprochen worden, teilte der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) am 12. Mai 2005 mit.

Ein Verhandlungsfortschritt sei allerdings nicht erzielt worden. Bestreikte Unternehmen aus der ganzen Republik hätten dem bvdm signalisiert, dass sie hinter den Zielen des Verbandes stünden und die Verhandlungskommission aufgefordert, weiter für die Öffnung des Tarifvertrags zu kämpfen.

 

Die Arbeitgeber betonen, dass die Branche dringend Spielraum für betriebsnahe Lösungen benötigt. Viele Unternehmen hätten bereits gehandelt und betriebliche Bündnisse geschaffen. Diese Unternehmen müssten sich tariflich wieder in einem rechtsgültigen Rahmen bewegen. „Wenn uns dies nicht gelingt“, sagte dazu Verhandlungsführer Dr. Wolfgang Pütz, gleichzeitig Vize-Präsident des BDZV, in Frankfurt am Main, „wird es keinen neuen Branchentarifvertrag mehr geben.“ Die Gewerkschaft müsse endlich die Realität wahrnehmen und ihre Blockadehaltung aufgeben. Die Verhandlungen wurden auf den 31. Mai 2005 vertagt.

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