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12. Februar 2009 | Ausland

Somalischer Journalist in Mogadischu erschossen

Der Leiter des unabhängigen somalischen Rundfunksenders HornAfrik ist am 4. Februar 2009 in Mogadischu auf offener Straße erschos­sen worden. Der britische Rundfunksender BBC berichtete, Said Tahlil Ahmed sei mit einer Gruppe anderer Journalisten unterwegs zu einer Pressekonferenz der radikalislamischen Al Scha­bab-Miliz gewesen, als mehrere bewaffnete An­greifer das Feuer eröffneten. Die Täter hätten unerkannt entkommen können. Die Menschen­rechtsorganisation Reporter ohne Grenzen (RoG) stuft Somalia als das nach dem Irak gefährlichste Land für die Arbeit von Journalisten ein. Vor zwei Jahren wurden bereits der Eigentümer von Horn­Afrik Radio und ein Moderator des Senders ge­tötet.

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