Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

30. November 2011 | Allgemeines

Social Media: Kein Tummelplatz für einfache Lösungen

Experten präsentieren auf BDZV/ZV-Konferenz innovative Konzepte und Strategien

Soziale Netzwerke werden für Internetnutzer immer mehr zur ersten Anlaufstelle im Netz, wie kürzlich auch eine Studie des Hightech-Verbands Bitkom bestätigte. Allein auf Facebook verbringen die User mittlerweile fast 20 Prozent ihrer Online-Zeit, teilen dort mit Freunden Fotos, chatten und verlinken zu Nachrichten. Wie dieses Potenzial von Verlagen optimal genutzt werden kann, welche Erwartungen vor allem die „Digital-Natives“ haben und wie sich Erfolg im Social-Web messen lässt, das waren die Themen der zweiten BDZV/ZV-Social-Media am 30. November 2011 in Köln.

SONY DSCDabei präsentierte Christian Hoffmeister die bereits viel beachtete Studie des BDZV zum Thema „Social Media und Zeitungsverlage“. Sein Credo: Facebook und Co. sind keine Spielwiesen und Tummelplätze, wo einfache Lösungen genügen. Social Media muss vielmehr Einzug in die Gesamtstrategie des Verlags halten (weitere Informationen zur Studie finden sich hier).

Wie Social-Media-Kampagnen erfolgreich in das Gesamtkommunikationskonzept eingebunden werden können, erläuterte Alexander Doukas vom Sparkassen Finanzportal, der die preisgekrönte Kampagne „Giro sucht Hero“ verantwortet. Der PR-Experte Robert Krause aus Berlin widmete sich in seinem Vortrag den Fragen: Welchen Erfolg bringt der Geld- und Zeiteinsatz für virale Kampagnen im Netz? Welche Indikatoren gilt es beim Social-Media-Monitoring zu beachten? Und wie viel ist ein Follower bzw. Fan wert?


Weitere Eindrücke von der Konferenz finden Sie zeitnah hier.

Ort: Köln

zurück