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06. Juni 2016 | Digitales

Snapchat: „Rheinische Post" und „Pforzheimer Zeitung" mit ersten Snaps

Journalismus findet zunehmend auf verlagsfremden Plattformen statt. Redaktionen gehen nicht mehr nur dahin, wo ihr Publikum ist – sie lassen jetzt auch vollständige Artikel dort. Das Schlagwort lautet „Distributed Content“. Der neue Shooting-Star, der für Verlage immer relevanter wird, ist der Messenger Snapchat. Als einer der ersten Regionalverlage in Deutschland ist die „Pforzheimer Zeitung" unter dem Namen „pznews" auf Snapchat vertreten. Redakteure und Auszubildende des Pforzheimer Medienhauses setzen die App ein, wenn es um Themen geht, die Jugendliche interessieren: Von der Abi-Feier über das Public-Viewing während der EM bis hin zur Jugendgemeinderatswahl. Auch die „Rheinische Post" veröffentlicht seit Anfang Juni Snapchat-Storys: Unter dem Nutzernamen „RPOsnaps" finden sich Erlebnisse der Reporter bei ihren Einsätzen. Einblicke in den Redaktionsalltag, aktuelle Nachrichten und Updates zur Wetterlage in der Region - das ist Inhalt der ersten RP Online-Snapchat-Story.

Auch bei Snapchat (u.a.): „Bild", „Bild am Sonntag", „B.Z", „Echo Online", „Straubinger Tagblatt", „Westfälische Nachrichten", „Die Zeit".

Mehr Infos:

„Rheinische Post"

„Pforzheimer Zeitung"

Snapchat2.JPG

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