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13. März 2002 | Ausland

Simbabwe verweigert Journalisten Einreise

Die Regierung von Simbabwe hat vielen ausländischen Journalisten die Einreise zur Präsidentenwahl am 10. und 11. März 2002 verweigert. Wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtet, soll von amerikanischen und deutschen Medien etwa jeder zweite Journalist abgelehnt worden sein. Reporter aus Schweden, Dänemark und den Niederlanden hätten sogar mehrheitlich nicht einreisen dürfen. Laut der staatlichen Zeitung „The Herald“ in Simbabwe seien von 131 ausländischen Journalisten 72 akkreditiert worden. Das internationale Komitee zum Schutz von Journalisten mit Sitz in den USA protestierte gegen die Einschränkung der Pressefreiheit.

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