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18. März 2004 | Allgemeines

Signal an die Politik

Ernährungswirtschaft engagiert sich im ZAW

Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL), der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI) sowie die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (wafg) sind Mitglied im Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) geworden.

„Darin spiegele sich die solidarische Verantwortung für die Freiheit des Wettbewerbs und damit der Marktwirtschaft wider“, hieß es am 11. März 2004 beim ZAW in Berlin. Das Zusammenrücken wollen die beteiligten Wirtschaftskreise insbesondere als Signal an die Politik „bis nach Brüssel“ verstanden wissen. Werbende Firmen, Agenturen und Medien wollten damit dokumentieren, dass sie die von der EU-Kommission geplante Zensur der Marktkommunikation im Ernährungsbereich „nicht hinnehmen werden“.

Durch den Beitritt der drei Verbände der Ernährungswirtschaft repräsentiert der ZAW nunmehr 14 Organisationen der werbenden Wirtschaft, 23 Organisationen der Medien, einen Agenturenverband sowie vier Verbände der Werbeberufe und Forschung.

 

Internet: www.zaw.de

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