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26. November 2004 | Allgemeines

Siemens: Lob für PMG-Dienstleistungen

Elektronische Pressespiegel in der Unternehmenskommunikation

Ein großes Lob sprach einer der Pressesprecher der Firma Siemens, Christian Kuhna, den in der Presse Monitor Gesellschaft (PMG) vertretenen Zeitungen und Zeitschriften aus: Diese würden die Wünsche der Unternehmen nach aktuellen Informationen auf elektronischem Weg seit der Gründung der PMG sehr gut befriedigen.

Sein Unternehmen würde gerne auch Ausschnitte aus Hörfunk und Fernsehen in seinen elektronischen Pressespiegel aufnehmen, sagte Kuhna anlässlich des Kommunikationskongresses am 17. November 2004 in Berlin. Von diesen Mediengattungen werde der Bezug den Unternehmen allerdings noch nicht so leicht gemacht wie von Zeitungen und Zeitschriften.

 

Der Pressesprecher demonstrierte am praktischen Beispiel, wie der Konzern Siemens hausintern zahlreiche unterschiedliche Pressespiegel abgeschafft hat und statt dessen mit Hilfe der PMG die Mitarbeiter mit einem elektronischen Pressespiegel versorgt. Hintergrund dieser Unternehmensentscheidung war, dass die Informationen in vereinheitlichter Form allen Entscheidungsträgern gleichzeitig zur Verfügung stehen sollten. Um sich rechtlich abzusichern, hat Siemens für den elektronischen Pressespiegel bei der PMG eine Konzernlizenz erworben. Den Mitarbeitern werden die von der PMG bezogenen Inhalte nun im Intranet zur Verfügung gestellt.

 

Zu den Kosten erläuterte der Pressesprecher, dass es verschiedene „Stellschrauben“ gebe, mit denen beispielsweise die Anzahl der Artikel oder die Zahl der zugriffsberechtigten Nutzer gesteuert werden könnten. Siemens sei es dank der zentralen Auswertung der Medien und dem Einsatz des elektronischen Pressespiegels gelungen, Kosten zu sparen.

Elektronische Pressespiegel stellen einen wichtigen Bestandteil der internen Kommunikation in Unternehmen dar. Das zeigte auch Klaus Rohr, Geschäftsführer der PMG, auf.

 

Der PMG-Pressespiegel bietet den Kunden einige Vorteile. So ist es nach Paragraph 49 Urheberrechtsgesetz (UrhG) zum Beispiel nur erlaubt, aus Zeitungen tagesaktuelle Artikel zu entnehmen, soweit diese politische, wirtschaftliche oder religiöse Tagesfragen betreffen. Die PMG kann dagegen, als Lizenznehmer von mittlerweile mehr als 660 Zeitungen, Zeitschriften und Online-Diensten, darüber hinaus auch Artikel aus Zeitschriften und Online-Titeln anbieten. Ferner ist, wie Rohr deutlich machte, die Auswahl der Artikel thematisch nicht beschränkt, so dass zum Beispiel auch Beiträge mit kulturellem oder wissenschaftlichem Inhalt und ohne tagesaktuellen Bezug in PMG-Pressespiegeln verbreitet werden können.

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