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11. Dezember 1998 | Namen und Nachrichten

Siebenpfeiffer-Preis für Heribert Prantl

Dr. Heribert Prantl, Leiter des Ressorts Innenpolitik bei der "Süddeutschen Zeitung" in München, erhält den mit 7.000 Mark dotierten Siebenpfeiffer-Preis für mutigen und engagierten Journalismus. Die Jury würdigt damit Prantls Streiten für den Rechtsstaat, insbesondere seine publizistische Opposition gegen den sogenannten "Großen Lauschangriff" und die Aushöhlung des Asylrechts. Lobende Anerkennungen der Siebenpfeiffer-Stiftung erhalten Michael Rothe von der "Sächsischen Zeitung" in Dresden und Ferdos Forudastan von der "Frankfurter Rundschau". Benannt ist der Siebenpfeiffer-Preis nach dem Vorkämpfer für Pressefreiheit und Mitinitiator des Hambacher Festes, Philipp Jakob Siebenpfeiffer (1789 bis 1845). Mit dem Preis zeichnet die gleichnamige Stiftung alle zwei Jahre Journalisten aus, die sich besonders für die Grundwerte des Vormärz "Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit" engagieren. Der Stiftung gehören die Landesverbände Saarland, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg des Deutschen Journalisten-Verbandes sowie mehrere Kreise und Kommunen aus den drei Bundesländern an.

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