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18. April 2002 | Namen und Nachrichten

Sieben Pulitzer-Preise an „New York Times“-Redakteure

Die „New York Times“ (NYT) hat sieben der 14 diesjährigen Pulitzerpreise im Bereich Journalismus gewonnen. Den besonders geschätzten Preis „Dienst an der Öffentlichkeit“ erhielt die Zeitung für ihren täglichen Sonderteil „A Nation Challenged“ (Herausforderung einer Nation) in den Monaten nach den Terroranschlägen auf das World Trade Center und das Pentagon. Das Pulitzer-Komitee in New York begründete seine Wahl am 8. April 2002 damit, dass die „New York Times“ zusammenhängend und gründlich über die tragischen Ereignisse berichtet, Porträts von den Opfern angeboten habe und den Hintergründen lokal und global nachgegangen sei. Ferner waren Redakteure der „NYT“ in den Kategorien „erläuternde Berichte“, „Wirtschaftsberichte“, „Internationale Reportagen“, „politischer Kommentar“, „Nachrichten“ und „Featurefotografie“ erfolgreich.

 

Internet: www.nytimes.com

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