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23. März 2007 | Veranstaltungen

Seminar ReaderScan – was wird gelesen?

Die Methode ReaderScan zur Leseforschung von Carlo Imboden hat für großen Wirbel in der Branche gesorgt. Viele Zeitungen haben den Test durchgeführt; alle hoffen, von den Ergebnissen zu profitieren. Die Schlussfolgerungen aus den For­schungen könnten allerdings zu Fehlentschei­dungen führen, schreibt die Arbeitsgemeinschaft Journalistische Berufsbildung (JBB) und veran­staltet daher am 17. April 2007 in Stuttgart ein Seminar „ReaderScan – was wird gelesen? Me­thode und Konsequenzen“. Hier wird zunächst ReaderScan in allen Einzelheiten vorgestellt, dann soll ein Beispiel aus der Praxis einer Regio­nalzeitung nachvollziehbar machen, wie sich die Veränderungen in der gedruckten Zeitung auf das Leseverhalten auswirken. Ferner geht es darum, mit den Erkenntnissen aus ReaderScan Quali­tätsstandards in Redaktionen zu schaffen. Refe­renten sind Carlo Imboden und/oder Patrick Probst (Zürich) sowie Thomas Satinsky, Chefre­dakteur des „Südkuriers“ in Konstanz. Die Teil­nahmegebühr beträgt 280 Euro.

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