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15. Oktober 2010 | Veranstaltungen

Seminar: Arbeit mit internationalem Videomaterial

Die Digitalisierung, immer günstiger werdende Kamera- und Schnittsysteme sowie fast überall verfügbares Internet ermöglichen es auch immer mehr deutschen Verlagen, ihr Bewegtbildangebot im Netz auszubauen. Dabei wird auch auf Mate­rial von internationalen Agenturen und freien Mitarbeitern aus aller Welt zurückgegriffen. Doch liegen diese Beiträge oftmals nur in englischer Sprache und teilweise schlechter Qualität vor. In den Redaktionen muss oft nachbearbeitet, über­setzt und neu zusammengebaut werden. Was bei der Gestaltung des Tons, der originalgetreuen Übersetzung von Politikerreden oder der Nach­bearbeitung eines Videos beachtet werden muss, das vermittelt die International Languages and the Media Conference vom 6. bis 8. Oktober 2010 in Berlin. Internationale Referenten werden dabei in Vorträgen und Seminaren auf linguisti­sche und technische Einzelheiten der Video- und Tonproduktion eingehen. Die Teilnehmergebühr beträgt 400 Euro (inklusive Mehrwertsteuer).

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