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25. April 2003 | Allgemeines

Sehen, hören, schreiben, schweigen – Medienberichterstattung in Zeiten des Krieges

Podiumsdiskussion von BDZV und Reporter ohne Grenzen zum Internationalen Tag der Pressefreiheit

Der Irak-Krieg war wieder einmal der beste Beweis dafür: „Die freie Presse ist das erste Opfer im Krieg.“ Wann aber setzt der Prozess ihrer Beschränkung ein? Und wie können unter diesen Umständen die Medien ihre Aufgabe, Mittler und Wächter zu sein und nicht (Propaganda)-Instrument der Regierenden, bewältigen? Erfüllen das Fernsehen und die gedruckten Presse unter dem Druck der Quote unterschiedliche Aufgaben?.... Das sind einige Fragen, die in den letzten Wochen immer wieder und immer lauter gestellt wurden.

Vor diesem Hintergrund veranstalten anlässlich des Internationalen Tags der Pressefreiheit, der weltweit am 3. Mai begangen wird, BDZV und Reporter ohne Grenzen eine Podiumsdiskussion zum Thema „Sehen, hören, schreiben, schweigen – Medienberichterstattung in Zeiten des Krieges“ am 30. April 2003 in Berlin. Ihre Teilnahme zugesagt haben Christoph Maria Fröhder, freier Journalist, zurzeit Bagdad; Bettina Gaus, politische Korrespondentin der „tageszeitung“, Berlin; Don F. Jordan, US-Journalist, Bonn; Michael Rediske, Sprecher des Vorstands von Reporter ohne Grenzen, Berlin, sowie Aktham Suliman, Deutschlandkorrespondent von Al Jazeera, Berlin. Die Moderation übernimmt Thomas Roth, Leiter des Hauptstadtstudios der ARD in Berlin. Kontakt: BDZV, Anja Pasquay, Telefon 030/726298-214, E-Mail pasquay@bdzv.de.

 

Aus Anlass des Internationalen Tages der Pressefreiheit am 3. Mai 2003 können beim „Forum Pressefreiheit“ auf der Homepage des BDZV (www.bdzv.de) auch wieder direkt die Materialien heruntergeladen werden, die der BDZV und der Weltverband der Zeitungen (WAN) zu diesem Datum bereitstellen. Das „Forum Pressefreiheit“ versammelt ferner sämtliche aktuellen Meldungen aus dem Branchenreport „BDZV intern“, die über den Stand der Pressefreiheit weltweit berichten. Darüber hinaus führen Links zu anderen Organisationen, die in Deutschland und weltweit für die Pressefreiheit kämpfen. Das Material von WAN und BDZV kann von allen interessierten Redaktionen unentgeltlich genutzt werden. Diesmal gibt es unter andrem ein ausführliches Statement von Ricardo Trotti, dem Leiter der Abteilung Pressefreiheit des interamerikanischen Presseverbands IAPA, der mehr als 1.300 Zeitungen und Zeitschriften der westlichen Hemisphäre vertritt; außerdem ein Interview mit dem freien Journalisten Urban Hamid, zurzeit Kriegsberichterstatter in Bagdad (in englischer Sprache). Der Weltverband der Zeitungen hat angekündigt, die Texte, Infografiken, Cartoons und Anzeigen zum Internationalen Tag der Pressefreiheit aus Anlass des Krieges im Irak fortwährend um Meinungsbeiträge zu ergänzen. Kontakt: WAN, Larry Kilman, Telefon ++31/1/47428500; E-Mail: lkilman@wan-asso.fr.

 

Internet: www.wan-press.org.

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