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27. August 2003 | Digitales

Scout24-Gruppe an T-Online?

„Frankfurter Rundschau“ kooperiert mit AutoScout

Laut einem Bericht der „Financial Times Deutschland“ steht die Scout24-Gruppe, ein führender Anbieter von Online-Rubrikenmärkten, zum Verkauf. Heißester Anwärter soll T-Online sein.

Zur Scout24-Gruppe gehören unter anderem die Internet-Marktplätze AutoScout24, Immo-Scout24, JobScout24, TravelScout24, Friends-Scout24, FinanzScout24, GesundheitsScout24 und ShoppingScout24. Als Filetstücke gelten AutoScout und ImmoScout. AutoScout ist mit knapp 800.000 angebotenen Fahrzeugen und einem Umsatz von über 25 Millionen Euro im vergangenen Jahr die zweitgrößte Online-Autobörse hinter mobile.de und arbeitet profitabel. ImmoScout gilt als größtes Immobilienangebot im Internet, allerdings spielen hier viel stärker als im Kfz-Bereich regionale Angebote eine wichtige Rolle. Die Scout24-Gruppe gehört zu 90 Prozent der Beisheim Holding Schweiz (BHS) von Metro-Gründer Otto Beisheim. Vor dem Hintergrund, dass T-Online jüngst das gemeinsam mit der Motor Presse Stuttgart aufgebaute Portal Auto.T-Online.de eingestellt hat, würde gerade Auto-Scout gut in das Portfolio der Darmstädter passen.

 

AutoScout-Anzeigen in der „FR“

 

Erst vor kurzem hatte die „Frankfurter Rundschau“ eine Kooperation mit Autoscout24 bekannt gegeben. Gegen eine Gebühr von zehn Euro haben die Nutzer von AutoScout die Möglichkeit, ihre Anzeige auch im Kfz-Anzeigenteil der „Frankfurter Rundschau“ zu veröffentlichen. Dabei wird aus den Anzeigendaten bei AutoScout automatisch eine dreizeilige Print-Anzeige für die „Rundschau“ erzeugt. In ein Freitextfeld kann der Inserent dann noch weitere Informationen einfügen, bevor die Anzeige an die Zeitung übermittelt wird. Abgerechnet wird über das Mikropayment-Bezahlverfahren Firstgate click&buy.

 

Quellen: Financial Times Deutschland vom 20. August 2003, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21. August 2003, Frankfurter Rundschau vom 6. August 2003

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