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31. Januar 1997 | Digitales

Schwere Zeiten für Online-Dienste?

Zwei Markterhebungen zum Jahresbeginn prognostizieren, daß die Online-Dienste T-Online, AOL und CompuServe schweren Zeiten entgegengehen. Der Grund sei, wie die Branchenzeitschrift Online aktuell in ihrer Ausgabe vom 23. Januar 1997 berichtet, daß ihnen Internet-Provider mit kostenlosem Netzzugang das Wasser abgraben würden. So jedenfalls laute das Ergebnis einer Analyse der Marktforschungsgruppe Datamonitor. Am nachhaltigsten betroffen von dieser Entwicklung sei der deutsche Online-Markt, den kommerzielle Provider, die Geld für den Zugang verlangen, zu 82 Prozent beherrschen. Diese Zahl soll bis zum Jahr 2001 auf etwa 20 Prozent zurückgehen. Den Rest des Kuchens würden sich dann vor allem werbefinanzierte kostenlose Internet-Provider wie zum Beispiel germany.net teilen. Eine ähnlich düstere Bilanz zieht der Computer-Informations-Dienst (cid) aus einer Befragung, die er bei deutschen Soft- und Hardware-Herstellern durchführte.

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