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15. Juli 2005 | Ausland

Schweiz: Medienbudget wächst vor allem elektronisch

Annähernd zehn Milliarden Franken haben die Schweizer Privathaushalte im vergangenen Jahr für den Medienkonsum (Inhalte, Zugang und Hardware) ausgegeben. Das sind im Durchschnitt 3.000 Franken pro Haushalt. Dies geht aus der erstmals erhobenen Studie „Medienbudget.ch“ hervor, die der Verband Schweizer Presse veröffentlicht hat. Danach entfallen von jedem ausgegebenen „Medienfranken“ knapp 25 Prozent auf PC und Internet und gut 22 Prozent auf das Fernsehen. Für die gedruckte Presse bleiben 20 Prozent übrig. Für Unterhaltungselektronik werden gut 15 Prozent ausgegeben, es folgen Bücher (9,4 Prozent), Hörfunk (fünf Prozent) und Kino (2,7 Prozent). Insgesamt seien die Medienausgaben der Schweizer Privathaushalte im Jahr 2004 gegenüber dem Vorjahr zwar um 3,5 Prozent gestiegen, schreibt dazu die Schweizer Presse, doch sei das Wachstum fast ausschließlich auf die elektronischen Medien entfallen. Allein für Konzessionen und Kabelnetze mit deren politisch festgelegten Preisen hätten die Schweizer ein Fünftel mehr ausgegeben als für alle Druckmedien zusammen.

 

Internet: www.medienbudget.ch

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