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10. Dezember 2014 | Marketing

„Schwarzwälder Bote“ erinnert an Gründer Wilhelm Brandecker

Mit einer Sonderbeilage hat der „Schwarzwälder Bote“ an den 200. Geburtstag seines Gründers Wilhelm Brandecker erinnert. Der am 5. Novem­ber 1814 geborene Brandecker wurde mit 20 Jahren Herausgeber und Redakteur der Zeitung. Brandecker habe früh begonnen, den „Schwarz­wälder Boten“ zur Heimatzeitung zu entwickeln, betont in der Beilage dessen Ur-Ur-Ur-Enkel Dr. Richard Rebmann, heute Herausge­ber des „Schwarzwälder Boten“ und Vorsitzender der Geschäftsführung der Südwestdeutschen Medi­enholding (SWMH). „Gerade heute, in einer Zeit, in der wir im Internet zu jeder Frage eine endlose Anzahl an vermeintlichen Antworten fin­den“, er­läutert Rebmann, würden die Zeitungen an Be­deutung gewinnen. Zei­tungen erfüllten zudem eine „wichtige Funktion für die Demokratie“. Zur Zukunft des Mediums schreibt der Herausgeber: Um die Menschen auch weiter­hin zu erreichen, müsse man einerseits weiter in die Zeitung inves­tieren, gleichzeitig aber „mit neuen Produktideen auf die veränderten Lesege­wohnheiten“ einge­hen.

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