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23. Oktober 2002 | Marketing

Schulprojekt „Jugend und Wirtschaft“

Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz Dagmar Schipanski hat am 18. September 2002 in Berlin die Sieger des bundesweiten Schulprojekts „Jugend und Wirtschaft“ gewürdigt. Die Aktion war im Jahr 2000 von der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (F.A.Z.) und dem Bundesverband Deutscher Banken (BDB) in Leben gerufen und nun zum zweiten Mal mit einer Preisverleihung abgeschlossen worden. „Im Zeitalter der Globalisierung gehört die Kenntnis wirtschaftlicher Zusammenhänge mehr denn je zu dem Repertoire an Bildung, das wir unseren jungen Menschen auf dem Weg in die Zukunft mitgeben müssen“, würdigte Schipanski die Aktion. Laut Holger Steltzner, seit kurzem Mitherausgeber der „F.A.Z.“, wurde für alle Beteiligten deutlich, dass das Thema Wirtschaft „ein interessanter Stoff im Schulunterricht sein kann“. Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Deutscher Banken, Manfred Weber, ergänzte, dass die Schüler bei diesem Projekt „ein Stück Wirtschaft in die Schule geholt“ hätten. Sie konnten so erfahren, „dass Wirtschaft alles andere ist als eine theoretische, trockene Veranstaltung aus dem Lehrbuch“. Insgesamt rund 1.300 Schülerinnen und Schüler aus 58 bundesweit ausgewählten Schulen haben sich an dem Projekt beteiligt. Die drei siegreichen Schulen konnten jeweils 5.000 Euro, gestiftet von der Fazit-Stiftung und dem Bankenverband, entgegen nehmen; ferner wurden vier Schüler für ihre auf der „F.A.Z.“-Seite „Jugend und Wirtschaft“ veröffentlichten Artikel mit einem Multimedia-Notebook gewürdigt. Pädagogisch betreut wurde das Projekt vom Aachener IZOP-Institut.

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