Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

15. Juni 2007 | Allgemeines

Schülerzeitungen aus ganz Deutschland geehrt

BDZV-Präsident Heinen vergibt Sonderpreis für crossmediale Ausgabe

Durch die Vernetzung von Print und Online können Schülerzeitungen zu einem noch größerem Forum an den Schulen werden, sagte BDZV-Präsident Helmut Heinen am 15. Juni 2007 anlässlich der Preisverleihung beim bundesweiten Schülerzeitungswettbewerb in Berlin. Sie könnten mehr und schneller gute Geschichten bringen, Nachrichten und Meinungen. Außerdem schafften sie die Möglichkeit, dass die Leser oder Nutzer sich interaktiv mit den Themen auseinander setzten und sich in Internetforen, mit Blogs oder Wikis jenseits der Unterrichtsstrukturen zu Wort melden könnten.

Wooling BDZV-1Der BDZV hat in diesem Jahr zum ersten Mal im Rahmen des Wettbewerbs einen Sonderpreis für eine Schülerzeitung verliehen, die „ihre Printausgabe in herausragender Weise mit den Möglichkeiten des Internets verbindet“. Die Zeitungsverleger wollten damit dokumentieren, sagte Heinen, dass die aktuellen Herausforderungen für die klassische Presse erst recht für Schülerzeitungen gelten. „Sprich: Wer heute junge Leute erreichen will, kommt am Internet nicht vorbei.“ Gewinner des BDZV-Sonderpreises für die beste crossmedial erscheinende Schülerzeitung ist das Oberland-Gymnasium Seifhennersdorf in Sachsen mit „Wooling“. Außerdem sind Schülerzeitungsredaktionen aus Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Thüringen ausgezeichnet worden. Das teilte der Verein Jugendpresse Deutschland mit, der den Wettbewerb unter dem Motto „Kein Blatt vor dem Mund“ ausgeschrieben hatte. Die Aktion stand unter der Schirmherrschaft von Bundesratspräsident Harald Ringstorff.

Alle Preisträger erhalten Geldpreise zwischen 250 und 1.000 Euro. Um die Auszeichnung beworben hatte sich rund 2.000 Schülerzeitungen aus ganz Deutschland. Eine Jury aus Journalisten, Vertretern der Kultusministerien und Nachwuchsjournalisten hatten die Blätter bewertet. Mit jeweils einem ersten Preis ausgezeichnet wurden „Dachaulino“ (München – Kategorie Grundschule), „s‘Ernschtle“ (Karlsruhe – Hauptschule), „Specht“ (Hildesheim – Realschule), „Rückenwind“ (Passau – Gymnasium), „Pipifax“ (Kempten – Sonderschule) und „Paparazzi“ (Augsburg – Berufsbildende Schulen).

zurück