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25. Juli 2017 | Namen und Nachrichten

Schnell noch mitmachen: Bürgerpreis der deutschen Zeitungen

Einsendeschluss 31. Juli 2017 / Chefredakteurs-Jury tagt beim Zeitungkongress

bürgerpreis1.jpgNoch bis 31. Juli können Chefredakteurinnen und Chefredakteure der BDZV-Mitgliedsverlage Vorschläge für den Bürgerpreis der deutschen Zeitungen einreichen. Die zum achten Mal ausgeschriebene Würdigung für bürgerschaftliches Engagement zeichnet Personen als „Deutschlands Bürger/Bürgerin des Jahres“ aus, die auch jenseits ihrer eigentlichen Profession Herausragendes für die Gesellschaft leisten. Die deutsche Nationalität ist ausdrücklich nicht Voraussetzung. Der Bürgerpreis der deutschen Zeitungen ist mit 20.000 Euro dotiert. Die Jury besteht aus den 254 Chefredakteuren der BDZV-Mitgliedsverlage. Sie werden beim Zeitungskongress 2017 am 18. September in Stuttgart den Gewinner küren.

Zuletzt als „Bürger des Jahres“ ausgezeichnet wurde 2016 der Autor und Essayist Navid Kermani wegen seines Engagements für Toleranz und eine zivile Gesellschaft. Der Vorschlag kam gemeinsam von „Kölner Stadt-Anzeiger“, „Kölnische Rundschau“, Bonner „General-Anzeiger“, „Express“ (Köln) sowie der „Rheinischen Post“ (Düsseldorf). Zuvor ging die Würdigung an: Elisabeth Ehninger, Gründerin des Vereins Dresden – Place to be (nominiert von den „Dresdner Neuesten Nachrichten“), Rupert Neudeck  (nominiert vom „Kölner-Stadt-Anzeiger“), Gaby Wentland (nominiert vom „Hamburger Abendblatt“), Nora Weisbrod (nominiert von der „Allgemeinen Zeitung“, Mainz, und dem „Wiesbadener Kurier“), das Ehepaar Birgit und Horst Lohmeyer (nominiert von der „Ostsee-Zeitung“, Rostock) sowie als ersten Preisträger 2010 an Thomas Beckmann (nominiert von der „Rheinischen Post“, Düsseldorf).

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