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05. Oktober 2001 | Marketing

Schlechtes Anzeigengeschäft bei US-Zeitungen

US-Zeitungen mussten im zweiten Quartal 2001 beim Anzeigengeschäft Einbußen von 8,4 Prozent gegenüber dem selben Vorjahresquartal auf insgesamt 11,1 Milliarden Dollar hinnehmen. Nur Einzelhandelswerbung verzeichnete ein Plus von 2,2 Prozent; Kleinanzeigen sackten um 15,5 Prozent ab. Für das erste Halbjahr 2001 meldete die Newspaper Association of America (NAA) ein Anzeigenaufkommen von insgesamt 21,4 Milliarden Dollar; das sind im Vergleich zum ersten Halbjahr 2000 –6,5 Prozent. Größter Verlierer: Stellenanzeigen (-25,3 Prozent). „Das ist jetzt die Kehrseite davon, dass wir den Bereich Stellenanzeigen in den letzen Jahren in unserem Metier so attraktiv manchen konnten“, erklärte Jim Conaghan, Vize-Präsident der NAA und zuständig für Markt- und Wirtschaftsanalyse. Für das zweite Halbjahr 2001 erwarte er eine „leichte Verbesserung“.

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