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02. Februar 2000 | Namen und Nachrichten

Schibsted muss 200.000 Mark Ordnungsgeld zahlen

In der Auseinandersetzung um die Kölner Gratiszeitungen hat das Landgericht Berlin auf Antrag des Axel Springer Verlages dem norwegischen Schibsted-Konzern mit Beschluss vom 25. Januar 2000 ein Ordnungsgeld von 200.000 Mark auferlegt. Wie der Axel Springer Verlag mitteilt, habe Schibsted nach Ansicht des Gerichts "offenkundig und nachhaltig das gerichtliche Verbot" missachtet. Dem norwegischen Verlagsunternehmen war durch Einstweilige Verfügung vom 17. Dezember 1999 unter Androhung der gesetzlichen Ordnungsmittel untersagt worden, unter dem Titel "20 Minuten Köln" und/oder einem anderen Titel ein montags bis freitags erscheinendes Presseerzeugnis mit einem Inhalt wie und in der Aufmachung einer Tageszeitung mit überregionalen und regionalen Nachrichten unentgeltlich zu verbreiten und/oder abgeben zu lassen. Wie der Axel Springer Verlag weiter mitteilt, hatte Schibsted ungeachtet dieses gerichtlichen Verbots die Verbreitung von "20 Minuten Köln" fortgesetzt und erst als Reaktion auf die Bestätigung des Verbots vom 4. Januar 2000 das Erscheinen vorerst eingestellt.

Kontakt:
Axel Springer Verlag
Edda Fels
Telefon 040/ 347-22071
E-Mail: efels@asv.de.

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