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17. Mai 2006 | Ausland

Schibsted-Konzern geht an Stiftung

Der größte Einzeleigentümer des Schibsted-Konzerns hat die Kontrolle über die größte nor­wegische Mediengruppe einer Stiftung übertra­gen, um die Unabhängigkeit der Zeitungen auch nach seinem Tod zu wahren. Wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtet, hatte der 72 Jahre alte Tinius Nagell-Erichsen, ein Nachkomme des Schibsted-Gründers, das Unternehmen über sei­nen Anteil von 26,1 Prozent kontrolliert. Jede wesentliche Entscheidung in der Holding Schibsted Asa und in den Tochtergesellschaften bedürfe einer Dreiviertelmehrheit. Mit der Rege­lung habe Nagell-Erichsen verhindert, dass Schibsted Ziel einer Übernahme wird.

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