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07. März 2003 | Ausland

Saudi-Arabien: Journalisten freilassen

Der Weltverband der Zeitungen (WAN) und das Weltforum der Chefredakteure (WEF) haben die saudi-arabische Regierung aufgefordert, den Journalisten Saleh Al-Harith unverzüglich freizulassen. Der Mitarbeiter der Zeitung „Al-Yaum“ war, wie es heißt, im Jahr 2000 inhaftiert und zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt worden, weil er über einen Angriff der Polizei auf die Al-Mansoorah-Moschee in Najran berichtet hatte. In einem Schreiben an König Fahd machten WAN und WEF deutlich, dass die Inhaftierung Al-Hariths dessen Recht auf Meinungsfreiheit und die Verbreitung von Informationen verletze. Dieses Recht werde bei zahlreichen internationalen Übereinkommen garantiert, zu denen auch die weltweite Erklärung der Menschenrechte zähle. Die beiden Presseorganisationen appellierten an den saudi-arabischen König, Al-Harith und alle anderen Gefangenen freizulassen, die festgehalten werden, weil sie ihr Recht auf freie Meinung ausübten. Kontakt: WAN, Larry Kilman, Telefon 00331/47428500, E-Mail lkilman@wan.asso.fr.

 

Internet: www.wan-press.org

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