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21. Juni 2004 | Namen und Nachrichten

Sächsische Landesregierung rügt Landesbank

Die Dresdner Staatskanzlei hat die Landesbank Sachsen (Sachsen LB) dafür gerügt, dass sie dem Journalisten der „Welt“, Uwe Müller, am 24. Mai 2004 den Zutritt zur Jahrespressekonferenz verweigert und ihn zur „unerwünschten Person“ erklärt hatte. Regierungssprecher Christian Striefler sprach, wie „Die Welt“ am 27. Mai berichtete, von einem „einmaligen Vorgang“, der sich nicht wiederholen dürfe. Die Staatsregierung missbilligte das Vorgehen des Geldinstituts. Hintergrund der Aussperrung seien, so „Die Welt“, offenbar Berichte der Zeitung, die Günstlingswirtschaft, Mitarbeiterbespitzelung und Dienstwagenaffären in der öffentlich-rechtlichen Bank enthüllt haben. „Welt“-Chefredakteur Jan-Eric Peters hatte nach dem Eklat angekündigt, dass der Verlag Axel Springer und „Die Welt“ den „willkürlichen Akt gegen die Pressefreiheit“ nicht hinnehmen“ würden. Mit der Klarstellung der Dresdner Staatskanzlei hätten sich nun rechtliche Schritte erübrigt.

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