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30. Januar 2008 | Allgemeines

Russland vor den Wahlen – Welche Rolle spielen die Medien?

Podiumsdiskussion von BDZV und Reporter ohne Grenzen im Berliner Haus der Presse

Russland vor der Wahl im März: Präsident Vladimir Putin wird nach Kräften idolisiert, der von ihm favorisierte und gleichsam inthroni¬sierte Nachfolger Dmitri Medwedjew gilt als so gut wie gewählt. Welche Rolle spielen die Me¬dien in diesem von Moskau als „gelenkte De¬mokratie“ charakterisierten Konzert?

Journalisten werden immer stärker einge­schränkt. Eine unabhängige TV-Berichterstattung ist kaum mehr möglich. Regionale Zeitungen leiden oft unter dem Druck der Provinzgouver­neure. Zeichnet sich ein Trend zur Resowjetisie­rung der Medienlandschaft ab? Werden die Me­dien – wie zu Zeiten der UDSSR – als verlänger­ter Arm der Politiker, Oligarchen und Parteien eingesetzt? Oder entwickeln sich neue Formen der politischen Kom­munikation an den staatlichen Stellen vorbei, etwa im Internet?

Antwort auf Fragen wie diese soll eine Po­diumsdiskussion geben, zu der der BDZV und die Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen am 12. Februar 2008 um 19.00 Uhr in das Berliner Haus der Presse einladen. Unter dem Motto „Russland vor den Wahlen – Welche Rolle spielen die Medien?“ diskutieren miteinan­der und mit dem Publikum: Klaus Bednarz, WDR-Sonderkorrespondent und Chefreporter Fernse­hen (Köln); Michael Ludwig, Russlandkorrespon­dent der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Mos­kau); Natalia Morar, Redakteurin der russischen Zeitung „The New Times“ (derzeit Chişinău); so­wie Iwan Rodionov, Deutschlandkorrespondent des staatlichen russischen Fernsehens. Die Mo­deration übernimmt Miodrag Soric, Chefredakteur Hörfunk der Deutschen Welle und Mitglied des Vorstands von Reporter ohne Grenzen. Anmel­dung über: BDZV, Daniela Bundt, Telefon 030/726298-212, E-Mail bundt(at)bdzv.de.

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