Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

14. Oktober 2003 | Ausland

Russland braucht „Kultur der Menschenrechte“

Die Menschenrechtsorganisationen amnesty international (ai) und Reporter ohne Grenzen (RoG) haben bei einer gemeinsamen Pressekonferenz anlässlich der Frankfurter Buchmesse am 8. Oktober 2003 den russischen Präsidenten Putin aufgefordert, in seinem Land „für eine Kultur der Menschenrechte zu sorgen“. Die russischen Bürger müssten an eine gerechtere Zukunft glauben können, betonten ai und RoG. Dazu gehöre, dass Menschen vor Folter, unfairen Gerichtsverfahren, der Todesstrafe, ungesetzlichen Tötungen, willkürlichen Inhaftierungen und Diskriminierungen geschützt würden und dass im Fall von Rechtsverletzungen die dafür zuständigen Institutionen ihre Aufgaben zuverlässig erfüllten. Täter müssten zur Rechenschaft gezogen und Opfer entschädigt und rehabilitiert werden, erklärten die beiden Organisationen weiter. Und: „Medien müssen überall in Russland frei und ungehindert arbeiten können, auch in Tschetschenien.“

 

Kontakt:

Reporter ohne Grenzen,

Telefon: 030/ 6158585,

E-Mail: kontakt@reporter-ohne-grenzen.de.

 

Internet: www.reporter-ohne-grenzen.de

zurück