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23. November 2009 | Ausland

ROG: fordert Zugang zu Waziristan für Journalisten

Angesichts der pakistanischen Großoffensive gegen die Taliban in Waziristan fordert die Men­schenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen (ROG) einen besseren Zugang für Journalisten zu der Region. Vor allem unabhängige Informati­onen über die Situation von Zivilisten im Nord­westen Pakistans an der Grenze zu Afghanistan seien seit Beginn des Armee-Einsatzes am 17. Oktober 2009 immer seltener. „Die derzeitigen Beschränkungen für pakistanische und ausländi­sche Medien sind inakzeptabel, trotz der unbe­streitbaren Risiken für Journalisten", so ROG. „Die pakistanische Armee beschränkt nicht nur den Zugang zu den Kampfgebieten, sondern auch zu den Flüchtlingslagern. Besonders dra­matisch ist die Situation in Süd-Waziristan. Das Gebiet ist für Pressevertreter und Hilfsorganisati­onen faktisch gesperrt", teilt ROG weiter mit. Auf der aktuellen Rangliste zur Lage der Pressefrei­heit weltweit steht Pakistan auf Platz 159 von 175 („BDZV-Intern“ berichtete).

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