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01. Juli 1999 | Ausland

ROG: Folter als Methode der Zensur

Die Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen (ROG) hat anläßlich des Internationalen Anti-Folter-Tags am 26. Juni 1999 einen kurzen Bericht über die Folterung von Journalisten als Methode der Zensur veröffentlicht. Dokumentiert werden darin Fälle in Syrien, der Türkei, dem Sudan und Birma. Dies seien beileibe nicht die einzigen Länder, in denen die Folter gängige Praxis ist, schreibt dazu Reporter ohne Grenzen. Doch nähmen diese Länder schon wegen der Zahl der bekanntgewordenen Fälle eine besonders unrühmliche "Spitzenposition" ein. Die Menschenrechtsorganisation fordert von Birma, Syrien und Simbabwe den Beitritt zur "Anti-Folter-Konvention" der UN; Nigeria und Sudan, die den Pakt zwar unterzeichnet, aber noch nicht ratifiziert haben, sollten diesen Schritt "nun endlich vollziehen". Die Türkei, die dem Abkommen offiziell beigetreten ist, solle die darin enthaltenen Verpflichtungen respektieren.

Kontakt:
Reporter ohne Grenzen
Skalitzer Straße 101
10997 Berlin
Telefon: 030/6158585
Fax: 030/6143463.

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