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29. Januar 2013 | Ausland

RoG-Bericht zur Lage der Pressefreiheit in Birma

„Frühling in Birma“ heißt ein Bericht über die Umbrüche in der Medienlandschaft des südasia­tischen Landes, den Reporter ohne Grenzen (RoG) am 17. Januar 2013 in Berlin vorgestellt hat. Darin beschreibt die Menschenrechtsorgani­sation die Situation der Presse nach dem Ende der Militärherrschaft und analysiert, mit welchen Problemen Journalisten nach wie vor zu kämpfen haben. „Nach einem halben Jahrhundert Diktatur hat Birma sich grundlegend gewandelt, aber auch die neuen Machthaber schränken die Arbeit kriti­scher Reporter ein“, erklärte RoG-Geschäftsfüh­rer Christian Mihr. So sei, entgegen der Ankündi­gung, die Medienaufsichtsbehörde „PSRD“ nicht aufgelöst worden, die noch immer private Wo­chenzeitungen wegen der Veröffentlichung „ver­botener Inhalte“ schließen könne. Positiv sei hin­gegen, so RoG, dass die Regierung ab April 2013 die Veröffentlichung privater Tageszeitun­gen erlauben wolle.

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