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17. Januar 2002 | Namen und Nachrichten

RoG: Anti-Terror-Gesetze gefährden Quellenschutz

Die Menschenrechtsorganisation „Reporter ohne Grenzen“ (RoG) hat die neuen Anti-Terror-Gesetze in Deutschland und den USA kritisiert. Das Anti-Terror-Paket der Bundesregierung könne zu starken Einschränkungen der Arbeit von Journalisten führen, warnte die Organisation. So bedrohten die Maßnahmen zur strengen Überwachung der Telekommunikation und des E-Mail-Verkehrs den Quellenschutz. Insgesamt hat RoG 15 Länder aufgelistet, die in der Folge der Terror-Anschläge vom 11. September 2001 die „gravierendsten Verletzungen der Menschen- und Bürgerrechte“ erlaubten. Deutschland rangiert dabei hinter den USA, Großbritannien, Kanada und Frankreich auf Platz fünf. Kontakt: Reporter ohne Grenzen, Telefon 030/6158585, Fax 030/6145649, E-Mail kontakt@reporter-ohne-grenzen.de.

 

Internet: www.reporter-ohne-grenzen.de

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