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16. November 2006 | Ausland

ROG-Aktion gegen Internetzensur

Bei einer von der Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen (ROG) ausgerufenen Aktion „24 Stunden gegen Internetzensur“ haben weltweit 17.000 Menschen im Internet gegen die Zensur des WorldWideWeb protestiert. Mehr als 100.000 haben nach Angaben von ROG die Kampagnen-Seite besucht. „Wir wollten zeigen, dass Blogger und Internetnutzer in aller Welt sich des Problems der Onlinezensur bewusst sind“, sagte dazu ROG. Die Beteiligung habe deutlich gemacht, dass den Menschen das Schicksal von chinesischen, ägyptischen oder kubanischen Internetdissidenten nicht egal sei. Neben den 17.000 Stimmen gegen Internetzensur in Ländern wie China, Myanmar (Burma), Weißrussland, Iran oder Kuba hinterließen 3.300 Internetnutzer, ei­nen kurzen Text. 340 nahmen eine kritische Nachricht für Jerry Yang, Mitgründer von Yahoo, auf. Das Internetportal hatte sich als erstes und besonders stark den Zensurwünschen der chine­sischen Regierung gebeugt. Ferner sind 55 Blogs auf der neuen ROG-Blogplattform eingerichtet worden (www.rsfblog.org). Auslöser war ein Auf­ruf von Reporter ohne Grenzen an Internetnutzer in aller Welt gewesen, vom 7. bis zum 8. Novem­ber 2006 online ge­gen die Zensur des Internets aktiv zu werden.

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