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04. November 2010 | Namen und Nachrichten

„Rheinische Post“ eröffnet neues Druckzentrum

Mit über 500 Gästen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien hat die „Rheinische Post“ am 25. Oktober 2010 die offizielle Einweihung ihres neuen Druckzentrums in Düsseldorf gefeiert. Clemens Bauer, Vorsitzender der Geschäftsfüh­rung, betonte bei der Inbetriebnahme des rund 40 Millionen Euro teuren Baus: „Das Papier ist ein unglaublich praktischer Informationsträger, ein Bildschirm ohne Akku, ohne Netz- und ohne Dru­ckerprobleme, überall zu benutzen und umwelt­freundlich – man müsste das Papier erfinden, wenn das nicht schon längst geschehen wäre!“ Diesem Tenor schloss sich auch BDZV-Präsident Helmut Heinen in seinem Grußwort an: „Die In­vestition in dieses Druckzentrum verbrieft das Vertrauen in die Zukunft des gedruckten Worts“. Auf der rund 200 Tonnen schweren neuen Rota­tion der Firma Koenig und Bauer können pro Stunde 40.000 und pro Jahr rund 325 Millionen Zeitungsexemplare gedruckt werden. Anlässlich des Festakts veröffentlichte die „Rheinische Post“ eine 36 Seiten starke Sonderbeilage, in der nicht nur detailliert die neue Druckmaschine „Cortina“ vorgestellt wurde, sondern in der sich auch zahl­reiche Anekdoten rund um die fast 65-jährige Geschichte des Verlags finden. Erinnert wurde darin unter anderem an die Anfänge des Blatts am 2. März 1946, als man gerade einmal vier Seiten Umfang, aber bereits eine Auflage von 235.000 Stück hatte.

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