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08. April 2014 | Namen und Nachrichten

„Rheinische Post“ druckt Hauptstadtausgabe in Berlin

Seit Anfang März erhalten Berliner Leser der „Rheinischen Post“ (RP, Düsseldorf) ihre Zeitung am Kiosk „mit noch aktuellerer Berichterstattung“. Grund dafür ist die direkte Produktion im Digital­druckverfahren in Berlin Spandau. Wie der Verlag mitteilt, könne „dank einer der modernsten und ausgereiftesten Konfigurationen, die derzeit am Druckmarkt verfügbar ist“, die Zeitung extrem spät gedruckt werden und enthalte gleichwohl aktuelle Neuigkeiten wie etwa abendliche Koaliti­onsverhandlungen. Eine neue Kooperation mit dem Druckhaus Spandau der Axel Springer SE mache den späteren Andruck möglich. Damit drucke die „RP“ als „erstes regionales Zeitungs­haus nun auf den digitalen Maschinen von Canon in Berlin Spandau“. Leser erhalten die digital gedruckte „Rheinische Post“ in den großen Berli­ner Bahnhofsbuchhandlungen und bei stark fre­quentierten Einzelhändlern. Die ersten Verkaufs­zahlen zeigten „eine positive Entwicklung“, heißt es dazu von Ian Breidenbach, Leiter Einzelver­kauf der Rheinischen Post Verlagsgesellschaft mbH. nadine.breidscheid(at)rheinische-post.de.%20%20

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