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26. Mai 2004 | Namen und Nachrichten

Reuters reduziert Online-Angebot

Noch in diesem Jahr will Reuters, die größte Nachrichtenagentur der Welt, ihr Angebot an kostenlosen Finanznachrichten im Internet stark reduzieren. Bisherige Partner wie Yahoo oder Marketwatch.com dürfen dann die Agenturmeldungen nicht mehr selbst veröffentlichen, sondern nur noch in Schlagzeilenform zu den vollständigen Nachrichten auf reuters.com verlinken. Geplant ist auch, bestimmte Nachrichten wie Top-Interviews oder detaillierte Firmeninformationen nur noch für Abonnenten zugänglich zu machen. Man wolle „den Wert der Marke Reuters im Endkundenbereich“ nutzen, so Christopher Ahearn, Chef von Reuters Media, gegenüber dem „Wall Street Journal“. Über die zu erwartenden höheren Zugriffszahlen sollen die Werbeeinnahmen von reuters.com erhöht werden.

 

Quelle: Netzeitung, 6.4.2004

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