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12. Juni 1997 | Ausland

Reporter ohne Grenzen zur Pressefreiheit in Algerien

Die Journalistenorganisation "Reporter ohne Grenzen" hat die algerischen Politiker an die Grundsätze der Pressefreiheit erinnert. In einer Erklärung zu den algerischen Wahlen am 11. Juni 1997 forderte die Organisation insbesondere eine unabhängige Untersuchung der Angriffe gegen Journalisten sowie Aufklärung der Morde an Pressevertretern. In der am 8. Juni in Paris veröffentlichten Stellungnahme wurde hervorgehoben, daß seit dem 2. Juni 1993 allein 69 Mitarbeiter der Presse, darunter 57 Journalisten, getötet worden seien. Reporter ohne Grenzen wandte sich gegen Zensurbestimmungen, forderte eine Aufhebung des staatlichen Druckmonopols und mahnte eine Beendigung der willkürlichen Verweigerung von Visa für ausländische Journalisten an

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