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18. Januar 2005 | Ausland

Reporter ohne Grenzen vergibt Menschenrechtspreis

Der algerische Journalist Hafnaoui Ghoul hat den 13. Menschrechtspreis der Organisation Reporter ohne Grenzen (RoG) erhalten. Auch der chinesische Menschenrechtler Liu Xiaobo und die mexikanische Wochenzeitung „Zeta“ wurden für ihr Engagement für eine freie Presse geehrt. Die Preise sind mit jeweils 2.500 Euro dotiert und werden von Reporter ohne Grenzen und der französischen Stiftung Fondation de France in Paris vergeben. Wie RoG mitteilt, hat Hafnaoui Ghoul, Redakteur der algerischen Tageszeitung „El Youm“, Korruption und Amtsmissbrauch in der algerischen Provinz offengelegt und wurde daraufhin wegen Diffamierung verurteilt und für sechs Monate inhaftiert. Liu Xiaobo, ehemaliger Philosophie-Professor und Präsident des einzigen unabhängigen Schriftstellerverbands in China, habe den Preis für seinen Einsatz für freie Medien in China erhalten. Die mexikanische Wochenzeitung „Zeta“ sei als ein Medium gewürdigt worden, das sich besonders für das Recht zu informieren und informiert zu werden eingesetzt habe. Kontakt: Reporter ohne Grenzen, Katrin Evers, Telefon 030/6158585, E-Mail presse@reporter-ohne-grenzen.de.

 

Internet: www.reporter-ohne-grenzen.de

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